lässt Gesundheitsfachkräfte und
Aktuelles
Die Umfrage “Pflegenden Angehörigen” beginnt bald!
Sind Sie ein*e pflegende*r Angehörige*r?
Besuchen Sie ab dem 15. April unsere Website, um an der Umfrage teilzunehmen!
Verpassen Sie unsere nächste Konferenz nicht!
„SCOHPICA – Informal Caregivers: First Results from the 2025 Data Collection“
April 23 2026
12H30 – 13H30 – VIRTUAL FORMAT
ANNIE OULEVEY BACHMANN, La Source
PHILIPPE TERRIER, La Source
EMERIC OFFENSTEIN, La Source
March 19 2026 – Evaluating approaches to enhance transition and retention in newly qualified nurses: An updated
PAST CONFERENCE — Full video available
MARIAROSARIA GAMMONE
PhD in Health Sciences, University of Genoa
ANDREA MORO
PhD student in Health Sciences, University of Genoa
Warum ist das SCOHPICA-Projekt wichtig?
Willkommen in der SCOHPICA-Ideenbox
Mit der SCOHPICA-Ideenbox möchten wir Sie zu Wort kommen lassen. Der Bereich steht daher jeder Person offen, die uns ihre Verbesserungsideen für das SCOHPICA-Projekts mitteilen will.
Ziele der Studie
Ziele für Gesundheitsfachkräfte
Eines der Ziele von SCOHPICA ist, die Ursachen für das Ausscheiden von Fachkräften aus dem Gesundheitswesen zu hinterfragen. Ausserdem sollen die Probleme, die einem Verbleib im Beruf verhindern, identifiziert werden. Es besteht ein grosser Mangel an Informationen, die landesweit systematisch erhoben und auf breiter Basis veröffentlicht werden. Dabei ist diese Art der Informationen von entscheidender Bedeutung: Die Akteure:innen, welche die Situation verbessern wollen, müssen sich auf zuverlässige und aktuelle Ergebnisse verlassen können.
Ziele für die pflegenden Angehörigen
Als ein weiteres Ziel möchte SCOHPICA die Laufbahnen und Erfahrungen pflegender Angehöriger besser verstehen. Es sollen die Motivationsfaktoren der Angehörigen, wieso sie die Rolle als Pflegende übernehmen und dauerhaft beibehalten, identifiziert werden. Diese Daten ermöglichen, die formellen und informellen Ressourcen der pflegenden Angehörigen zu ermitteln und konkrete Vorschläge zur Lebensqualitätsverbesserung zu entwickeln.
Die Stärken von SCOHPICA
Im Mittelpunkt steht die Verbreitung der Informationen
Die Informationen werden kontinuierlich veröffentlicht. Sie werden allen an dem Projekt beteiligten Personen sowie allen anderen, die es wünschen, zur Verfügung gestellt. Insbesondere gilt dies für Personen, die Einfluss auf das derzeitige Gesundheitssystem haben.
Mehrere Berufsverbände haben bereits ihre Unterstützung für das Projekt und ihr Interesse an der Nutzung der erfassten Informationen bekundet.
Ein gemeinschaftliches und interdisziplinäres Projekt
Eine Gruppe von Fachpersonen verschiedener Berufsgruppen und pflegender Angehöriger wird an jeder Projektphase beteiligt sein. Sie gewährleisten, dass jede Etappe die berufsbezogenen Anliegen widerspiegelt.
Pflegende Angehörige werden endlich berücksichtigt!
Eine Kohorte, die sowohl Gesundheitsfachkräfte als auch pflegende Angehörige integriert: eine Premiere auf nationaler Ebene!
Langfristige nationale Informationen
Die Teilnehmenden werden langfristig in der ganzen Schweiz begleitet. Diese Nachverfolgung ermöglicht, individuelle Werdegänge besser zu verstehen, Veränderungen im Wohlbefinden von Fachkräften und pflegenden Angehörigen zu messen und gleichzeitig ihre Ursachen zu identifizieren.
An SCOHPICA teilzunehmen,
bedeutet konkret…
… jedes Jahr einen elektronischen Fragebogen zu beantworten (mittels Computer, Tablet oder Smartphone, benötigte Zeit ca. 30 bis 45 Minuten).
… die Möglichkeit, an einem Einzel- oder Gruppengespräch teilzunehmen (bei Interesse).

Sind Sie ein Forscher?
Visit our researcher section
and collaborate with us
Projektleitung
Prof. Isabelle Peytremann Bridevaux
Hauptforschungsleiter
Chefärztin
Leiterin des Sektors Gesundheitsdienste
Abteilung Epidemiologie und Gesundheitssysteme
Unisanté
Prof. Annie Oulevey Bachmann
Co-Forschungsleiterin
Ordentliche FH-Professorin
Institut et Haute Ecole de la Santé La Source
Doktorin der Pflegewissenschaft
Dr. Ingrid Gilles
Co-Forschungsleiterin
Projektleiterin für Organisation und kontinuierliche Verbesserung
CHUV
Doktorin der Sozialpsychologie
Lernen Sie unser Team kennen
FAQ
Ich habe einige Fragen zur Studie
SCOHPICA zielt darauf ab, die Werdegänge und Erfahrungen von Gesundheitsfachkräften und pflegenden Angehörigen besser zu verstehen und optimale Bedingungen für eine qualitativ optimale Berufspraxis und Begleitung von pflegenden Angehörigen zu identifizieren.
Der Zweck ist die Veröffentlichung dieser Ergebnisse und die Verbesserung des Gesundheitssystems.
Swiss COhort of Healthcare Professionals and Informal CAregivers (SCOHPICA).
Auf Deutsch: Schweizer Kohorte der Gesundheitsfachkräfte und pflegenden Angehörigen.
Eine Kohorte ist eine Gruppe von Personen, die bestimmte Merkmale teilen (hier: eine Berufsart oder die Tätigkeit als pflegende Angehörige) und die über einen längeren Zeitraum (Längsschnittstudie) beobachtet wird.
Das Ziel einer Kohorte ist es, Informationen über das Auftreten und die Entwicklung bestimmter Phänomene zu sammeln (hier: die berufliche Situation, das Wohlbefinden, die Absicht, im Beruf zu bleiben, und die Arbeitsbedingungen).
Pflegende Angehörige sind Personen aller Altersgruppen, die eine Person, der sie nahestehen oder weil sie sich dazu verpflichtet fühlen, unterstützen.
Sie helfen der Person bei alltäglichen Aufgaben, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen diese alleine nicht mehr ausüben kann.
Diese Abhängigkeit kann durch eine physische oder psychische Krankheit, eine Behinderung oder Gebrechlichkeit verursacht werden.
Von pflegenden Angehörigen spricht man, wenn die Unterstützung dauerhaft geleistet wird und den Angehörigen in hohem Masse beansprucht.
Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiedererkennen, machen Sie mit! Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie ein*e pflegende*r Angehörige*r sind? Machen Sie den Test!
Alle Gesundheitsfachkräfte, die in der Schweiz eine klinische Tätigkeit ausüben, unabhängig von ihrem Tätigkeitsbereich und -ort (stationär, ambulant, in einer Gemeinschaft, zu Hause) und ihrem Status (angestellt oder selbstständig).
Klicken Sie einfach auf «Ich nehme teil» im schwebenden Fenster auf der linken Seite.
Sie werden dann detaillierte Informationen erhalten und Ihre Zustimmung zur Teilnahme wird eingeholt. Nach Ihrer Zustimmung werden Sie zum Fragebogen für die Aufnahme in die Kohorte weitergeleitet.
Noch mehr Fragen?
Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren
„*“ zeigt erforderliche Felder an


